Cuckold Workshop

Die Herrin Jessy lebt bereits 17 Jahre BDSM
Ihr Cuckold lebt BDSM seit 35 Jahren.
So könnt ihr Euch vorstellen wieviel Erfahrung da drinnen steckt.

 

Die Herrin und ihr Cuckold befassen sich mit dem Thema lange und intensiv, zudem leben wir es absolut aus und möchten anderen Paaren helfen Ihren Weg zu finden, um auch Cuckoldig auszuleben.

 

Das Ganze basiert auf Ehrlichkeit, Vertrauen und Verbundenheit.

Auch hier heißt, die Psyche kann darunter leiden, doch wie umgeht man das? Was ist hier zu beachten? Wie kann Frau sich vergnügen, sodass der Partner/Sub , die Stärke als Cuckold hat.

 

Wie machst Du ihm zum Cuckold?

Was ist der Unterschied zwischen Cuckolding und Wifesharing?

Welche Stufen gibt es beim Cuckoldig?

Was macht eine Femdom / Cuckoldress aus?

 

In den Workshop erklären wir das Zusammenspiel, das Miteinander, diverse KGs werden vorgeführt, geben euch rund um Tipps wie ihr die Sache angehen könnt.

 

Kurs immer 1,5 Stunden, Kostenpunkt 250,- Euro.


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Hier ein Auszug aus Wikipedia:

 

Als Cuckold (auch kurz als Cucki, Cuck oder Cux) wird vor allem in der BDSM-Szene ein Mann bezeichnet, der in einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung durch den intimen Kontakt seiner Partnerin mit anderen Männern (Fremdgehen) sexuellen Lustgewinn erlangt. Dabei kann der Cuckold dominantes, voyeuristisches, masochistisches und/oder devotes Verhalten bevorzugen. Äquivalent hierzu wird eine Frau, die durch den intimen Kontakt ihres männlichen Partners mit anderen Frauen sexuellen Lustgewinn erlangt, als Cuckquean bezeichnet.

Im englischen Sprachgebrauch ist Cuckold gleichzeitig die Entsprechung des veralteten deutschen Begriffes Hahnrei, also ein Mann, der durch das Fremdgehen seiner Partnerin gedemütigt wird. Mit der Einführung des englischen Lehnwortes in die deutsche Sprache findet hier eine Differenzierung zwischen dem klassischen heimlichen Fremdgehen und offen ausgelebten sexuellen Vorlieben innerhalb der Beziehung statt.

 

Innerhalb der BDSM-Szene wird zwischen dem Wifesharing und dem Cuckolding unterschieden. Beim Wifesharing (englisch: Teilen der Ehefrau) hat der Mann unter Umständen auch geschlechtliche Beziehungen zu anderen Frauen und kommt damit dem Swinger nahe. Dabei kann der Mann dominant handeln und seine Frau aktiv einzelnen Männern oder Gruppen zum Geschlechtsverkehr anbieten oder eher devot handeln, indem er seiner Frau einen Liebhaber gestattet und sich aktiv oder passiv am Liebesakt beteiligt. Die Form Flotter Dreier ist im Gegensatz dazu eher gleichberechtigten Partnern vorbehalten. Voyeuristische Elemente können hierbei von wesentlicher Bedeutung sein.

 

Der Cuckold ist in der Regel devot veranlagt, das Cuckolding selbst ist häufiger Bestandteil innerhalb des Femdom und wird deshalb auch zu den Spielarten des BDSM gerechnet. Der Cuckold genießt es, von seiner Frau dominiert zu werden, und zwar nicht nur zwangsläufig in sexuellen, sondern auch in alltäglichen Dingen. Es kann ihn erregen, wenn seine Frau bzw. Partnerin einen oder mehrere feste Liebhaber hat, insbesondere wenn sie zu diesen eine engere Bindung aufbaut. Demütigung in diesem Bereich kann eine erotisierende Wirkung auf den Cuckold haben, selbst wenn er durchaus in der Lage ist, seine Partnerin zu befriedigen. Die Beziehung seiner Frau zu ihren Liebhabern wird von ihm unterstützt und gefördert, oft auch in der Weise, dass er ihr bei der Vorbereitung auf sexuelle Aktivitäten (beispielsweise Schminken, Baden) hilft. Oft dehnt sich die bewusst gewollte Unterordnung auch auf den Liebhaber aus, indem der Cuckold auch ihm gegenüber eine devote Rolle einnimmt und sich von ihm dominieren und erniedrigen lässt. Das kann so weit gehen, dass der Cuckold die Rolle eines Dieners einnimmt, der beispielsweise seiner Partnerin und ihrem Liebhaber das Frühstück ans Bett bringt oder Kleidung und Schuhe des Liebhabers reinigt, während dieser sich mit seiner Frau amüsiert. Sexuelle Dienste, beispielsweise vorbereitenden Cunnilingus oder das Reinigen der Intimzonen des Paares nach vollzogenem Geschlechtsverkehr werden in der erotischen, vor allem der BDSM-Literatur beschrieben. Im Bereich Femdom gehört die Keuschhaltung des Cuckolds zu den häufig in der Literatur auftauchenden Fantasien.

Bei allen, auch extremen Ausformungen liegt der Beziehung zwischen dem Cuckold und seiner Partnerin meistens eine intensive gegenseitige Zuneigung zugrunde. Obwohl die Partnerin sexuelle und auch andere emotionale Befriedigung bei ihrem Liebhaber findet, ist die Bindung zum Partner in der Regel wesentlich stärker als zum Liebhaber. Viele dominant veranlagte Frauen genießen das bewusste Machtgefälle (engl. Power Exchange) innerhalb der Partnerschaft und die Demonstration ihrer Macht über den Partner. Für einen devot-masochistisch veranlagten Cuckold kann es im Gegenzug eine besondere Auszeichnung darstellen, von seiner Partnerin Demütigung und damit Aufmerksamkeit und Wertschätzung als unterwürfigem Teil der Beziehung zu erfahren. Es finden normalerweise keinerlei Heimlichkeiten zwischen den Partnern statt. Daher werden Cuckold-Beziehungen häufig als sehr intensiv und beständig beschrieben. Hierbei sind durchaus gewisse Ähnlichkeiten zu den Grundsätzen der Polyamorie zu finden.

 

 

 

Und noch etwas, NICHT der Cuckold sucht den Lover aus,

einzig und allein die Cuckoldress entscheidet.

Aktualisiert 18.06.18

Herrin Jessy

Kompetente BDSM Ausbilderin

Lerne in einer familiären herzlichen Atmosfähre von echten BDSMlern, die ebenso Erfahrung mit 24/7 haben. Erfahre wie man eine Top / Sub Beziehung richtig aufbaut und tiefsinnig lebt.

 

BDSM Erfahrung hat die Domina Jessy bereits seit 17 Jahren. Ihr Partner (Cuckoldsub) bereits 35 Jahre. Wir leben SM und bringen Dir das um was es geht gern näher!

Herrin Jessy

DIE Ausbilderin für Damen, Herren & Paare. Für privaten & gewerbliche Gebrauch!

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